Constantius I.
305-306 n. Chr.
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Mainz, Historisches Seminar, Arbeitsbereich Alte Geschichte, der Johannes Gutenberg-Universität  Tresor |
Vorderseite |
IMP C FL VAL CONSTANTIVS P F AVG. Büste des Constantius I. nach r., mit Lorbeerkranz. |
Rückseite |
[GENIO] POPV-L-I RO[M]ANI // •SM•SD•. Genius stehend nach l., hält in der R. eine Schale (patera), aus der eine Flüssigkeit fließt, in der L. ein Füllhorn (cornucopia). Er trägt einen Modius auf dem Kopf und einen Mantel (chlamys), der über die l. Schulter drapiert ist. Im r. Feld [A oder Δ]. |
Datierung |
305-306 n. Chr. Römische Spätantike  |
Nominal |
Nummus  NummusMit der Münzreform des Diocletianus neu eingeführtes, zunächst versilbertes und bald als reine Bronzemünze ausgeführtes Nominal. Die Bezeichnung Nummus wird im Münzkabinett Berlin für entsprechende römische Nominale bis zum Jahr 348 n. Chr. verwendet (anstelle der veralteten Ansprache als Follis).
Sie bezeichnet zudem das Nominal einiger völkerwanderungszeitlicher Gepräge sowie ältere italische Kleinmünzen.
Im Lateinischen bezeichnet nummus auch die Münze im Allgemeinen (griechisch noummos). |
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Bronze ; 7,22 g; 26 mm; 6 h |
Literatur |
RIC VI Serdica 12a, S. 495. |
Abteilung |
Antike, Römische Spätantike |